Sportlergala 2017 in Dresden

Die Stadt Dresden hatte zur 25. Gala des Dresdner Sports ins Internationale Kongreß-Zentrum eingeladen. Viele aktive und ehemalige Sportler sowie Funktionäre der vielgestaltigen Dresdner Sportlerwelt und Vertreter der Politik nahmen die Einladung an. Inmitten befand sich die Delegation von Wado-Kai.

Es hieß diesmal nicht im Karate-Gi eine gute Figur zu machen, sondern in feiner Abendgarderobe bei exquisitem Büfett und erlesenen Weinen unseren Verein vor den Vertretern von Stadt und Sport zu repräsentieren. Die diplomatische Mission übernahmen Eric und Katja. Vereint saßen Breitensport und Spitzensport, Olympiasieger und Weltmeister neben Kreisklassewettkämpfern und Hobbysportlern in angenehmer Atmosphäre beisammen.

Bürgermeister Hilbert sowie der Präsident des Stadtsportbundes Dresden, Kluger, eröffneten die Veranstaltung mit kurzen, löblicherweise die Athleten und ihre Erfolge in den Mittelpunkt stellenden, Redebeiträgen. Die Förderpreise sowie die Sportlerehrungen in den Kategorien Nachwuchs, Handicap, Sportlerinnen, Sportler, Trainer, Senioren und Mannschaft waren Zeichen der Anerkennung und der (oft zu kurz kommenden) Dotation der Leistungen des Dresdner Sports. Auch wenn Wado-Kai sich nicht in diesen Sphären bewegt – selbstredend hätte unser Verein den Sympathiepreis verdient! – so freute es den Autor (als ehemaligen Leistungssportler) insbesondere, daß so viele Wasserspringer nominiert waren, selbst wenn es in diesem Jahr keinen Preisträger aus dieser elegant-schwierigen Sportart gab. Bewegend war die Würdigung der Sportler mit Handicap. Hier hatte sich unsere Stadt ins Zeug gelegt und konnte der in der Sportlerumfrage siegenden Christiane Reppe, für ihre auf einer Pressekonferenz gestohlenen Paralympics-Goldmedaille im Handbike-Straßenrennen einen originalen Ersatz überreichen.

Die artistischen Showbeiträge der Turner und Akrobaten wie auch die Darbietung der Sandkünstlerin Irina Titova waren neben der ausgewogenen und stilvolle Musikauswahl der Band „Retroskop“, die durch ihre Unaufdringlichkeit Gespräche mit alten und neuen Bekannten zuließ, eine angenehme und kurzweilige Untermalung der in allen Bereichen gelungenen Veranstaltung für den Dresdner Sport.

(Ergebnisse der Sportlerumfrage und eine Bilderstrecke gibt es hier)


Ähnlich schön, aber auf jeden Fall gelungen, war das Spaßturnier, welches Hato am Vormittag desselben Tages ausgerichtet hatte. Die Turnhalle am Pohlandplatz hatte Wado-Kai organisiert, den Rest wie Spielleitung und Verpflegung übernahmen die Sportfreunde von Hato. Diese Kooperation war auch für die Spiele im Fußball, Basketball, Volleyball und Völkerball von Vorteil. „Hatokai“ lief, sprang, schwitzte und vor allem lachte gemeinsam, so daß die Wado-Familie, denn auch PSV und Meißen waren zugegen, weiter zusammenwuchs. Jung und Alt (von fünf Jahren bis zum schon leicht ergrauten Haarträger) waren mit Ehrgeiz, aber vor allem mit viel Spaß an der Freude zwischen Pfosten, Korb und Netz ganz nach der Devise von Turnvater Jahn „frisch, fromm, fröhlich, frei“ in den „Ausgleichssportarten“ zum Karate unterwegs.

©️ EK

Heißes Rennen auf schmalen Brettern

Zum dritten Mal lieferten sich die Wadokaier (mit familiärem Anhang) einen packenden Wettkampf in der Loipe. Ein Mannschaftsrennen im Biathlon fand am 22. Januar in Altenberg statt.

Wunderbares Winterwetter machte die Parkplatzsuche beim Ankommen in Altenberg noch etwas schwer (dann wurde es einfacher). Nicht nur wir wollten uns brennende Oberschenkel und lahme Arme in der Spur holen.

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Neujahr 2017 wieder in Bremen

Altbewährtes kommt eben wieder. So fahren wir am ersten Wochenende im Jahr 2017 nach Bremen zum Turnverein Eiche Horn von 1899 e.V. Ein ehrwürdiger Sportverein, der uns zu zu seinem hundertstem Geburtstag auch einmal künstlerisch wertvoll und tätig sah. 1999 war´s!

Nun aber fuhr eine klitzekleine Abordung unseres Vereins zum Neujahrslehrgang, eigentlich wie damals 1999 und die Jahre davor und einige Jahre danach. Zum Wadokai Bundeslehrgang an die Stätte, in der ich einst erstmals einen gewissen Teruo Kono (8. Dan – Hanshi) sah. Das ist aber mehr als 20 Jahre her.

Die Abordung bestand aus Steffen und mir. Gemeinsam stellten wir uns dem Programm, welches natürlich wieder alle Elemente des Wado-Karates beinhaltete und so waren wir vor allem an den kritischen Blicken und Ratschlägen zum Oyo– und zum Kihon Kumite der Trainer interessiert. Die sind auf diesen Bundeslehrgängen der Stilrichtung im Deutschen Karateverband vielfach vertreten: Dr. Elke von Oehsen (8. Dan), Peter Mixa (7. Dan), Werner Buddrus (7. Dan) und nicht zu vergessen die „Nachwuchs-Chef-Trainer“: Jürgen Fabian, Franz Bohnert und André Jätzschmann.

Der Lehrgang wies einmal mehr eine Besonderheit auf, die wir nicht unterschätzen sollten: Er war richtig nachwuchsorientiert. Natürlich kamen die Schwarzgurte und die angehenden Dan-Anwärter auf ihre Kosten, die größere Trainergruppe allerdings kümmerte sich intensiv um die Karateka, deren Gürtel noch in verschiedenen Farben leuchten. Diese Idee sollte fortgesetzt werden. Da werden die Lehrgänge, die ich selbst vor Jahren hauptsächlich meisterorientiert erlebte, sehr interessant für unseren Karatenachwuchs, sei er nun 15, 20 oder 40 Jahre jung.

Natürlich rannte die sächsische Bande, die die Schlafhalle traditionell okupierte, wieder zum Chinesen und „fraß“ das Bufett leer. Hunger hatte am Sonnabend sicherlich der Dirk Hoyer vom Dresdner Karateverein HATO, dem wir hier gleich nochmal herzlich zum bestandenen ersten Dan gratulieren. (Ich gratuliere gleich mal noch zu deinem Geburtstag vor ein paar Tagen, lieber Dirk.)

So ganz langsam merken wir, dass Schlafsack und Luftmatratze doch nicht mehr soviel Spaß machen. Auch wäre uns ein zünftiges Hotelfrühstück ganz gut bekommen, obwohl, nicht weit weg fanden wir am Sonntag einen opulenten Frühstückbäcker mit tollem Buffett. Zieht man das in Betracht, dann kann man die Übernachtungskosten schön verfuttern. Schließlich kann man Kalorien in der ersten Stunde dann hervorragend wieder abtrainieren. Bei Keri Waza, Zsuki Waza, Uchi Waza und Renzoku Waza. Also das Übliche. Und doch: Wir fahren gern.

©️ Fotos Uwe Rennicke und Jürgen Fabian

©️ UR

Wadokai Dresden Tag

Es hat schon Tradition: Im Dezember machen wir noch eine Kyu-Prüfung. Diese war doch sehr erfolgreich. Besonders zu bemerken ist hierbei, dass die Kindergruppe nun mit Edgar M. endlich wieder in dunkle Bereiche vorsößt, denn Edgar hat nun erfolgreich und auch mit Kimé den grünen Gürtel erreicht. Überhaupt war dies ein Familientag: Unter den Augen strenger Prüfer errangen Edgars Brüder Georg und Ulrich den 8. und den 9. Kyu. Wenn das nicht ein Erfolg ist.

Außerdem bekamen Jeremy Z., Mark S. und Leander Sch. auch den gelben Gürtel. Das wird den Trainer Torsten sicherlich sehr freuen, denn eine „bunte Truppe“ lässt sich gleich besser trainieren.

Auch können wir vermelden, dass ist in Zukunft auch weitere Dan-Träfer geben wird. Dazu zählt Dananwärterin Silly, die nun mit dem 3. Kyu in den Bereich der fortgeschrittenen Karateka aufgerückt ist, ebenso wie Joachim. Beide zeigten, dass sich das schweißtreibende, in der Vorbereitung auf die Prüfung forcierte Training gelohnt hat.

Wir gratulieren allen Prüflingen auf das herzlichste und wünschen uns,  dass sie dem Karate Wadokai Dresden e.V. noch lange erhalten bleiben.

Allen Mitgliedern und unseren Freunden wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in neue Jahr. 

Ob uns der dann auch gleich nach Bremen spühlt? Zum Winterlehrgang vom 06.-08. Januar 2017.

©️ UR

Trainervorbild? Aber sicher…

Sächsische Zeitung vom 15.11.2016

Es ist vermutlich unüblich, wenn eine Kampfkunst eine andere anfängt zu loben. Nun das machen wir hier nicht, wir loben nicht etwas Kung Fu oder Wing Chun, wir haben es auf David Maddox abgesehen, der als Englischlehrer und Kampfkunsttrainer vor einigen Tagen mit dem Publikumsoskar der Kinderarche ausgezeichnet wurde. Seit Jahren kennen wir uns und gelegentlich half man sich einander, sei es mit Sportgeräten oder im Training. Ich erinnere mich an Sport- und Filmnächte mit den Kiddis beider Gruppen…

David Maddox ist nicht nurt ein begnadeter Kindertrainer, von dem die Kids, seine Maddox-Tigers, begeistert sind. Doch kann er nicht nur das: auch als Buchautor wurde er bekannt. Für AKI UND NIBIS POLARABENTEUER machte er extra einen Ausflug an den Nordpol um zu lernen, wie man keine Eisbärkacke wird. Vor allem helfen dabei 360 Grad, einmal in einer viertel Stunde. Aber das kann man hier nachlesen.

Wir stoßen ein in die Hymne der Sächsischen Zeitung und freuen uns für einen Kameraden, der freundlich, zielstrebig und sehr verlässlich ist. David, macht weiter so, und du natürlich auch, Kathrin…

Sächsische Zeitung vom 15.10.20215

©️ UR

Am Ende des Sommers

Keineswegs. Heute, es ist Freitag, scheint der Sommer sich erst einmal mit Macht zu entfalten, auch das Wochenende wird sommerlich, vom Herbst künden nur einige sich von grün zu rot färbende Blätter an Gewächsen, die wir Bäume oder Sträucher nennen. Bäume oder Sträucher, Weiden, Wiesen, Felder, Häuschen säumten den „Weg“, welchen ein kleines Häuflein von Karateka aus DD am letzten Sonnabend gingen.

Doch halt, wir gingen ihn nicht, wir benutzten diesmal zur Kraftübertragung die Arme und zogen Paddel durch das Wasser. Das kann ja für einen Sport, der die leeren Hände betont, nicht schlecht sein. Das Häuflein (Silly & Ingo, Sylvia & Matthias, Ivo & Uwe, Eric & Steffen sowie Frank) trafen sich Freitagabends in Burg (Spreewald) und bezogen zwei Ferienwohnungen. Gut gestärkt nach reichhaltigem Frühstück, nach teilweise kurzer Nacht, tappten wir des Morgens dann zuerst einmal in die falsche Richtung. Doch etwas später bestiegen wir die halbwegs bequemen Paddelboote, welche leider kein Steuer aufwiesen, weshalb wir mit den Paddeln steuern mussten. Dies erforderte erhöhte Koordination.

Eigentlich ist der Spreewald ja kein wirkliches Badegewässer, auch wenn gelegentlich kleine blonde Nacktfrösche in der Hitze des Tages Abkühlung benötigten. Jedoch fuhren wir die meiste Zeit im Schatten, die Kanäle wirken wie endlose Alleen. Einer allerdings meinte, ein neues Handy wäre auch mal nicht schlecht und benutzte übrigens eine Schleuse weniger. Ich finde ja, dass da alle die in sich gehen müssen, die durch ihre Abwesenheit Franks Alleinfahrt verusachten.

Gelegentlich suchten wir ein Glas-Bier-Geschäft auf. Einen Spreewälder Gurkenteller, komplettiert mit Schmalzstullen, fanden einige als passend für eine Spreewaldfahrt.

Ungefähr 7,5 Stunden waren wir unterwegs. Rund 20 Kilometer legten wir zurück. (1086 kcal soll ich vebrannt haben!) Ein solch aktiver Tag, wenn auch weniger für die Beine, auf denen Karateka in sich ruhend und mit hohem Gleichgewichtsgefühl stehen, macht Hunger. Wenn man dann schon Thüringer im Verein hat, liegt die Abendverpfelgung sehr nahe. Echte Thüringer Bratwurst mundete allen und die allten ewig gehörten Kamellen wurde auch ausgegraben. Festgestellt wurde dabei, dass die mit den Jahren immer länger werden.

Und damit die Geschichten neueren Datums nicht in Vergessenheit geraten, dafür gibt es diesen Blog. Mit euch auf Tour ist immer wieder schön.

©️ UR

Training anders: Spaßturniere

Am 16. April 2016 gab es nach langer Zeit mal wieder ein Spaßturnier. Damit ließ unser Verein eine alte Tradition wieder aufleben: Das Kräftemessen in echt karateuntypischer Bewegungsform von Fußball, Basketball und Volleyball.

Daß es an der Zeit war, wieder einmal abseits unseres gewählten „Do“ schwitzend, aber meist mit einem Lächeln im Gesicht, Bälle mehr oder weniger regelkonform in Tore, Körbe oder übers Netz zu zirkeln, zeigte die rege Beteiligung unserer Mitglieder, aber auch – was uns besonders freute – unserer Partnervereine Hato, PSV und Meißen.

Es ging nicht um die großen Pokale, doch kämpfte jede Mannschaft dennoch mit Ehrgeiz und Siegeswillen. Der Spaß sollte an erster Stelle stehen – und bei uns war es so! Darum gewannen wir vor allem an Erfahrung.

Lediglich das Fußballspiel auf Kleinstfeld gegen Hato – wenn auch nach Turnierende und darum außerhalb der offiziellen Wertung – konnte die Wado-Kai-Auswahl für sich entscheiden. Es zeigte sich, daß Beharrungswille, blasenfreie Füße und Kondition für einen glorreichen Sieg entscheidend sind!

An Bockwurst, Wienern und Getränken fehlte es freilich nicht. Jeder konnte seinen Hunger, mehr noch den großen Durst stillen.

Der Dank gilt allen Teilnehmern, Organisatoren und freiwilligen Helfern! Das Spaßturnier soll wieder Tradition werden. Hato hat sich schon als nächster Ausrichter angeboten. Wir freuen uns darauf!

©️ EK

2. Wadokai Biathlonstaffel

Training einmal anders

Wie bereits im letzten Jahr tauschten die Wadokaier auch in diesen Winterferien ihren Karateanzug gegen Langlaufskier und Gewehr. Bei fast frühlingshaften Temperaturen trafen wir uns am Dresdner Hauptbahnhof und zogen mit unserer winterlichen Ausrüstung einige amüsierte Blicke auf uns.

Noch bis zum Tag davor zitterten wir, ob die Schneebedingungen für unser Vorhaben ausreichen würden, doch dann kam die frohe Kunde, dass unserem Biathlonerlebnis 2.0 nichts mehr im Wege steht. Und so brachte uns der Bus in das leicht verschneite Altenberg, wo wir von Uwe und seinem Team von der sportscollection in Empfang genommen wurden. Nachdem jeder seine passende Ausrüstung gefunden hatte, fuhren wir nach Zinnwald, um dort in die Loipe einzusteigen.

Auf dem Weg zur Biathlonarena testeten die erfahrenen Langläufer unter uns gleich einmal die Streckenbedingungen, während die Langlauffrischlinge sich mit der Technik und den langen Latten vertraut machten.

In der Biathlonarena angekommen erhielten wir eine Einweisung in das Liegendschießen, was im Fernsehen doch ein wenig einfacher aussieht, als es dann wirklich war. Anschließend ging es unter Flutlicht auf die Strecke zum Probetraining. Nun kamen auch die bisher treffsicheren Schützen ins Wanken. Mit einem Puls bis zu den Ohren schienen die Scheiben noch kleiner und sich ständig zu bewegen.

Doch viel Zeit zum Üben blieb uns nicht, denn die Wadokaier-Biathlonstaffel stand bevor.Vier Teams á vier Sportler kämpften bei zum Teil widrigen Wetterbedingungen, wie Schneeregen und Wind, unerbittlich um den Sieg. Während die einen mit Technik und Schnelligkeit glänzten, folgten andere dem Motto. „In der Ruhe liegt die Kraft“. Jeder Biathlet absolvierte zwei Runden zusätzlich eventueller Strafrunden und gab alles, was seine Beine hergaben. Die Stimmung an der Strecke war weltcupreif und so fühlte sich am Ende jeder als Sieger.

Zurück in Altenberg stärkten wir uns mit leckerem Kesselgulasch und dem ein oder anderen Getränk und kürten die Staffelsieger. Nochmals herzlichen Glückwunsch an das Team Kahleberg (Kulli, Matthias, Thorsten und Thomas), das den Sieg sicher nach Hause holte.

Und so neigte sich dieser ereignisreiche und lustige Tag auch schon wieder dem Ende und wir traten die Heimreise mit vielen tollen Erinnerungen an. Aber nächstes Jahr kommen wir mit Sicherheit wieder…

©️ Laura B.

Berliner Treffen

AJotMann und KJotFrau hatten Besuch. Sie hatten Besuch von Wadokai Dresden. Schön war es wieder und der Abend bei MrHai mit Nudelsuppe, Sushi und MaiTai war auch wieder sehr angenehm.

Anlass für dieses Treffen war aber, wie schon so oft, ein Kampfkunstlehrgang der besonderen Art in Berlin.

Thema des Lehrganges: „Dominieren des Gegners durch die Kontrolle von Initiative (Sente) und Distanz (Maai)“ – So stand es auf der Ausschreibung des Berliner Karateverbandes.

Es unterrichteten Toby Threadgill – Menkyo Kaiden, Takamura Ha Shindo Yoshin Ryu und Kaki Kawano (5. Dan JKF Wado-Kai).

Auf dem Gruppenfoto von links nach rechts: Andre J., Steffen Sch., Sensei Toby Threadgill, Eric K., Uwe R., Sensei Kaki Kawano und Kuli 😉
Leider fehlt Erik B., der am Sonntag unerwartet verhindert war.

Schön wars mit euch.

©️ UR

Ein neues Karate-Jahr

Erstes Wochenende nach Beginn des neuen Jahres: Wir verbringen es, fast schon traditionell, in Reinbek bei Hamburg. Hier findet nun schon seit einigen Jahren der Wadokai – Neujahrslehrgang statt, organisiert durch die Freunde vom TSV Reinbek.

Böse Zungen könnten behaupten, dass Ingo, Silly, Ivo, Eric, Torsten, Erik, Lisa, Steffen und Uwe hauptsächlich aus Gründen einer Modenschau nach Reinbek gefahren wären, das folgende Bild, welches uns in der neuen und erstmals präsentierten Vereinskleidung zeigt, weist darauf hin.

Dies allerdings wäre doch stark übertrieben, denn der Hauptgrund der Reise war und ist das Karate. Umfangreich das Programm, welches wieder interessante Übungen enthielt. Diesmal wurden Qi Gong und die Einheit für die sogenannten Jukuren, die später eingestiegenen („älteren“) Karateka besonders erwähnt. Das hat nichts damit zu tun, dass das Training nicht mehr anstrengend wäre, diverse Füße brauchten auch diesmal wieder besonderen Schutz. Oder, was hat die Münze vor den Füßen zu suchen, welchen Zweck hat die komische Mütze auf dem Kopf und was macht Steffen auf dem Schwebebalken?

Wie schnell man von den Niederungen des Karate, wie Gürtelbinden, zu den großen Übungen, der Kihon – Kumite – Ipponme kommt, das haben Silly und Lisa gezeigt. Erik, der uns die Treue auch aus Jüterbog hält, trainierte hier mit Lars L., dem Hatorianer. Übrigens Hatorianer: natürlich machten wir gemeinsam auch wieder ein asiatisches Restaurant unsicher, unter anderem, weil wir dem Felix, ebenfalls HATO zum zweiten Dan gratulieren konnten.

Alles in allem wieder ein gelungenes Wochenende.

©️ UR