Grüße aus Bremen

Kleine Wadokai Dresden Abordnung beim Neujahrslehrgang der Wadokai-Stilrichtung in Bremen

Kleine Abordnung des Vereins am Wadokai Hotspot

Grüße aus Bremen! 🥋💪
Nach 12 Einheiten Intensivtraining können wir stolz sagen: WIR haben unsere Neujahrsvorsätze mehr als übererfüllt!
Schweiß, Muskelkater und jede Menge Karate – es hat sich gelohnt!
Ihr habt gefehlt, beim nächsten Lehrgang seid ihr hoffentlich dabei.
Moin & sportliche Grüße aus Bremen! 👊🔥

Millenniumslehrgang 2014

Etwas seltsam. Ein Millenniumslehrgang 14 Jahre nach dem Wechsel des Jahrhunderts. Aber dieser Lehrgang war ein besonderer, denn er fand im Vorfeld der Karate-Weltmeisterschaft 2014 in Bremen statt. Zum Besuch fand sich eine feine und kleine Truppe aus Wadokai DD und HATO DD. Evi, Lydia, Micha, André und von uns Lars, Torsten, Steffen und Uwe. Zudem hatte Steffen vor, den 1. Dan abzulegen. Die Hatorianer waren zusätzlich als „Volonteers“ in „Küche“ und „Halle“ eingesetzt, sie blieben mit Lars einige Tage länger, während wir nach Lehrgang bzw. DAN-Prüfung wieder nach Hause mussten.

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Feiertagskarate zu Ostern 2014

Eigentlich zieht es uns nicht so sehr nach Bremen, wenn Ostern ist. Es ist ja ein Familienfest mit vier freien Tagen. Die in einer Sporthalle zu verbringen, das ist dann doch nicht so prickelnd. Wenn man dann noch einer solchen pennen muss, Schlafsack und Matratze, dann überlegt man sich das vielleicht noch mehr. Wenn man dann aber irgendwann Großes vorhat…

Nun, es war ein schönes Wochenende. Schließlich kam ich mit den vielen sächsischen Freunden zusammen und das Trainingsprogramm war auch nicht von Pappe. (Ist es ja eigentlich nie.)

Herausragend fand ich diesmal zwei Dinge. Einmal hatte Peter MIXA bereits auf dem Neujahrslehrgang von den sogenannten KUMITE KATA gesprochen, von denen es 36 Stück gibt. Wieder stellte er einige vor und vor allem den fort-geschrittenen Karateka erschloss sich so ein einigen Details der Weg vom zu Beginn geübten SANBON KUMITE über das KIHON KUMITE zu diesen Übungen. Wie in einem Film sah ich eine methodische Übungsreihe vor mir, welche allerdings Jahre umfasst. Da merkt man doch, dass langes Training lohnenswert ist.

Zweitens hat der Jürgen Fabian zweimal sogenanntes HIGH INTENSITY TRAINING geleitet. Die Pulshöhe würde sich in einer endlosen hochamplitudigen Sinuskurve abbilden lassen und das 45 Minuten lang. Der hat aber auch Übungen drauf. Zudem behauptete Jürgen mehrfach, die Übungen wären leicht und über haupt nicht anstregend, weh täte es höchstens im Kopf. Ich bin noch nie ein knappe Stunde lang am Stück belogen wurden. Und dann hab ich mich auch noch dafür bedankt….

Dass die Sachsen den örtlichen Chinesen besuchten, muss wohl nicht erst erwähnt werden. Sonntag ging es wieder heim… Montags ausschlafen! Wie schön. Toller Lehrgang.

©️ UR