Micki – Maus – Turnier 2024

Zum allerersten Mal zeigten sie, dass eine Kata auch vor Publikum und im Kreise vieler anderer Kinder gelaufen werden kann. Und Emma probierte sich auch an den Bällen mit Fauststößen und Fußtritten. Ganz toll und sicher eine neue Erfahrung. Weiter so.

Vielen Dank, liebe Britt für die Betreuung dieser vier jungen Karateka aus unserem Verein beim traditionellen Miki-Maus-Turnier bei treuen Freunden, dem Verein HATO Dresxden e.V.

©️ UR

Biathlon mit wenig Schnee

Wie von vielen Vereinsmitgliedern gewünscht fand am ersten Sonntag im Februar das traditionelle Biathlon in Altenberg statt. Leider war dann aber unsere Teilnahme nicht so berauschend; gut, dass Freunde von Hato mit von der Partie waren und so unser kleiner Haufen etwas größer wurde.

Pünktlich kurz vor halb 11 trafen wir uns vor der Beerenhütte oben in Zinnwald. Die Sonne, die uns noch zur Anfahrt begleitete, die war nun weg, Schnee gab es auch keinen, aber das war uns allen egal. Wir freuten uns auf einen harten Wettkampf zwischen Wadokai und Hato und stiefelten auch gleich mit guter Laune zu unserer Wettkampfarena.

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Turnier mit Bier

Am Samstag, den 28.04.2018 fand wieder unser traditionelles Spaßturnier in der Pohlandplatzsporthalle statt. Spaßturnier heißt, dass wir Wadokaier die befreundeten Vereine (Meißen, Hato und PSV) einladen, um gemeinsam mal nicht Karate zu trainieren, sondern bei Ballspielen mit- und gegeneinander zu brillieren und vor allem Spaß zu haben. Dies sieht man auch am Rahmenprogramm (heiße Würstchen mit Bier, natürlich nur wer will und auch darf, für alle anderen gab es Wasser, Schorle und Prosecco).
Wir als Gastgeber waren leider nicht sehr zahlreich erschienen, aber die Organisation und auch die Beköstigung haben gut funktioniert (Dank an Eric und seinem Gehilfen). Auch die anderen Vereine waren ganz gut vertreten, sogar die Meißner sind bei bestem Wetter angereist, lobend ist auch die Hato-Jugend zu erwähnen.

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Heißes Rennen auf schmalen Brettern

Zum dritten Mal lieferten sich die Wadokaier (mit familiärem Anhang) einen packenden Wettkampf in der Loipe. Ein Mannschaftsrennen im Biathlon fand am 22. Januar in Altenberg statt.

Wunderbares Winterwetter machte die Parkplatzsuche beim Ankommen in Altenberg noch etwas schwer (dann wurde es einfacher). Nicht nur wir wollten uns brennende Oberschenkel und lahme Arme in der Spur holen.

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2. Wadokai Biathlonstaffel

Training einmal anders

Wie bereits im letzten Jahr tauschten die Wadokaier auch in diesen Winterferien ihren Karateanzug gegen Langlaufskier und Gewehr. Bei fast frühlingshaften Temperaturen trafen wir uns am Dresdner Hauptbahnhof und zogen mit unserer winterlichen Ausrüstung einige amüsierte Blicke auf uns.

Noch bis zum Tag davor zitterten wir, ob die Schneebedingungen für unser Vorhaben ausreichen würden, doch dann kam die frohe Kunde, dass unserem Biathlonerlebnis 2.0 nichts mehr im Wege steht. Und so brachte uns der Bus in das leicht verschneite Altenberg, wo wir von Uwe und seinem Team von der sportscollection in Empfang genommen wurden. Nachdem jeder seine passende Ausrüstung gefunden hatte, fuhren wir nach Zinnwald, um dort in die Loipe einzusteigen.

Auf dem Weg zur Biathlonarena testeten die erfahrenen Langläufer unter uns gleich einmal die Streckenbedingungen, während die Langlauffrischlinge sich mit der Technik und den langen Latten vertraut machten.

In der Biathlonarena angekommen erhielten wir eine Einweisung in das Liegendschießen, was im Fernsehen doch ein wenig einfacher aussieht, als es dann wirklich war. Anschließend ging es unter Flutlicht auf die Strecke zum Probetraining. Nun kamen auch die bisher treffsicheren Schützen ins Wanken. Mit einem Puls bis zu den Ohren schienen die Scheiben noch kleiner und sich ständig zu bewegen.

Doch viel Zeit zum Üben blieb uns nicht, denn die Wadokaier-Biathlonstaffel stand bevor.Vier Teams á vier Sportler kämpften bei zum Teil widrigen Wetterbedingungen, wie Schneeregen und Wind, unerbittlich um den Sieg. Während die einen mit Technik und Schnelligkeit glänzten, folgten andere dem Motto. „In der Ruhe liegt die Kraft“. Jeder Biathlet absolvierte zwei Runden zusätzlich eventueller Strafrunden und gab alles, was seine Beine hergaben. Die Stimmung an der Strecke war weltcupreif und so fühlte sich am Ende jeder als Sieger.

Zurück in Altenberg stärkten wir uns mit leckerem Kesselgulasch und dem ein oder anderen Getränk und kürten die Staffelsieger. Nochmals herzlichen Glückwunsch an das Team Kahleberg (Kulli, Matthias, Thorsten und Thomas), das den Sieg sicher nach Hause holte.

Und so neigte sich dieser ereignisreiche und lustige Tag auch schon wieder dem Ende und wir traten die Heimreise mit vielen tollen Erinnerungen an. Aber nächstes Jahr kommen wir mit Sicherheit wieder…

©️ Laura B.

Weltmeisterliches Micki Maus Turnier

Wenn es November ist in Dresden, dann sind bei den WADOKAI-Vereinen die Jüngsten dran, denn HATO Dresden e.V. veranstaltet das alljährliche Micki-Maus-Turnier. Gäste kamen diesmal sogar aus Erfurt. Das Spektakel wird also langsam bekannt?

Von uns gingen, begleitet von Trainer Torsten, der Dominik, der Alexander und der Leonard an den Start. Die Wettbewerbe waren sehr abwechlungsreich. Zuerst mussten die Mädchen und Jungs durch einen Geschlichkeits-Parcours mit Schlängellauf, rollen, springen und ballancieren. Die Geschicklichkeit und Beweglichkeit waren die ausschlaggebenden Komponenten, denn so lang war die Strecke nicht, als dass reine Schnelligkeit zu besten Zeiten geführt hätte.

Natürlich muss auch die klassische Disziplin KATA mit in das Programm, eine Disziplin, die den Kindern meist nicht leicht fällt. Gefreut hab ich mich über dominik, der dem Tip, die jeweilige Richtung nach der letzten Technik mit einer bewussten Pause zu beenden, so berücksichtigte, dass er dafür auch eine Medaille mit nach Hause nehmen konnte.

Die nächste Disziplin war das Kumite an dem Bällen, eine Übungsform, die aus dem sogenannten Soundkarate entstammt. Eine gute vorstufe für das Kämpfen, die Techniken werden gegen „aufgespießte“ Schaumstoffbälle ausgeführt, die nicht berührt werden dürfen.  Schöne Techniken haben wir gesehen und die verbotenen Berührungen hielten sich in Grenzen.

Besonders gefreut hat mich, dass es wieder Kinder gab, die sich an das Kumite getraut haben. Schönes Engagement, Mut und auch ein paar schöne Fußtechniken gab es da zu sehen. Torsten, wir sind dann hoffentlich nächstes Jahr auch hier präsent.

Einen Höhepunkt gab es zu Beginn, denn die Hatorianer stellten ihre neue Show in der Generalprobe vor. Nun, es gibt davon zwar ein Video, aber da es die Generalprobe war, gibt es hier davon nichts zu sehen. Auf jedenfall Fall attestieren wir den Protagonisten, zu denen auch maßgeblich unsere Ingo gehörte, viel Fleiß und Ubung. Bin gepannt, was ihr daraus noch machen werdet.

Dieses kleine Turnier macht nicht nur den Kindern Spaß, die Großen, vor allem deren Trainer treffen sich auch gern an diesem Sonnabend, quatschen miteinander und übernehmen den Job der Kampfrichter.

Gefreut hat mich auch, dass ich den Klaus Peter Pieles vom Chikara-Club Erfurt kennenlernen konnte. 

Trotz aller Routine kostet es natürlich Zeit, das alles vorzubereiten und daher sage ich den Freunden von HATO, Danke, dass ihr wieder einein so schönen Wettbewerb ausgerichtet habt.

©️ UR, 06.12.14
Fotos © UR

Millenniumslehrgang 2014

Etwas seltsam. Ein Millenniumslehrgang 14 Jahre nach dem Wechsel des Jahrhunderts. Aber dieser Lehrgang war ein besonderer, denn er fand im Vorfeld der Karate-Weltmeisterschaft 2014 in Bremen statt. Zum Besuch fand sich eine feine und kleine Truppe aus Wadokai DD und HATO DD. Evi, Lydia, Micha, André und von uns Lars, Torsten, Steffen und Uwe. Zudem hatte Steffen vor, den 1. Dan abzulegen. Die Hatorianer waren zusätzlich als „Volonteers“ in „Küche“ und „Halle“ eingesetzt, sie blieben mit Lars einige Tage länger, während wir nach Lehrgang bzw. DAN-Prüfung wieder nach Hause mussten.

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1. Wado Cup oder BBB

Wettkampfversuche der ersten Jahre

Fank Kulus startete damals noch für den Chemnitzer Wadoverein.

BBB steht für Bautzner Braungurt Blase. So überschrieben die DNN den kurzen Artikel zum 1. Sächsischen Wadocup 1994. Torsten Blase * war dieser Kämpfer, durch den der Blogger dreizehn Jahre später wichtige Hilfestellung für seine anstehende Dan-Prüfung  erhielt.

Aus dem Wado – Magazin

Die Vorbereitungen für diesen Cup waren immens, für uns das erste Mal. Ich glaube ich habe die ganze Nacht vorher Wettkampflisten gedruckt. Und so schnell waren die Rechner damals noch nicht und der Tintenfüllstand der Drucker auch nicht so toll. Dann habe ich auch noch versucht, selbst mal im Kumite zu bestehen.

  • Torsten Blase ist Prüferreferent Wado-Ryu im SKB

©️ Uwe