Karatetraining bei HATO Dresden: Raus aus der eigenen Halle, ähm, Dojo…
Heute hieß es mal: raus aus der eigenen Halle und rein ins gemeinsame Training bei HATO. Mit dabei waren Ingo, Jens, Yvonne, Filine, Thomas und meine Wenigkeit. Außerdem hatten auch Meißen und Sebnitz zugesagt – am Ende also ein herrlich bunt gemischter Haufen von rund 30 Karateka. Um uns ordentlich auf Betriebstemperatur zu bringen, sorgte Leandro für eine musikalische Erwärmung – natürlich kombiniert mit Ausdauer, Kraft, Karate und Dehnung. Danach übernahm Carsten aus Meißen das Zepter und schulte uns in Partnerübungen zu Abstand und Timing, angelehnt an die Ohyo 3.
Karate Wadokai Dresden geht mit den Karate-Kids klettern. Gelungener Auftakt für 2026.
Hoch hinaus statt Plätzchen backen !
Andere Vereine feiern Weihnachten … wir bleiben unserer Tradition treu und starteten das Jahr mit einer Neujahrsfeier. Dieses Mal ging es für unsere Wadokai-Kids in Dresdens größte Kletter- und Boulderhalle – und das war definitiv ein Volltreffer!
Es ist Tradition im Verein, dass zum Jahresende noch eine Prüfung stattfindet. Die Bandbreite diesmal ging von vom 9. bis zum 4. Kyu. Auch die Prüfungskommission hat sich ein wenig verändert, denn erstmals saß Ivo, unser 1. Vorsitzender mit dabei.
Die Prüfungskommission und die Trainer attestierten allen Prüflingen gute Leistungen, dabei wurde natürlich auch Kritik geübt, aber die soll ja unbedingt für Fortschritt sorgen…
Allen Prüflingen gratulieren wir und wünschen einen guten Rutsch nicht nur ins neue Karate-Jahr.
Es ist eine schöne Tradition, wenigstens einmal im Jahr sportlich auf anderen als Karate-Pfaden zu wandeln. Im Spreewald sind wir schon gepaddelt, von Fischen nach Meißen mit dem Schlauchboot gefahren und nun wollten wir mit Kajak und Kanadier etwas oberhalb die Elbe unsicher machen, was uns, nun ja, gelungen ist.
In Pirna war Start und wasserafine Wadokaier, teilweise mit familiären Anhang machten sich bereit, den Strom zu bezwingen.
Der Himmel war ziemlich bewölkt, Wind zog über den Fluss und wer hinten saß, wurde auch ein wenig nass. So fuhren wir von Pirna auf Heidenau zu, begegneten wenig Wassersportlern aber Vertretern der ältesten Raddampferflotte der Welt.
Nach einiger Zeit kommen wir an Pillnitz vorbei. Kennt ja jeder das Schloss, Der Himmel über dem zeitweiligen Domizil der Gräfin Anna Constanze von Mosel zeigt ein interessantes Wolkenbild. Zwei dachten, egal, wir fahren mal rechts an der Insel vorbei.
Als nächstes kommt der Wachwitzer Fernsehturm in Sicht. wir fahren an der kleinen Kirche vorbei, die ein gewisser George Bär erbaut hat, welcher später für einen viel größeren Kirchenbau bekannt wurde. Der nächste Raddampfer ist die Dresden, mein Lieblingsschiff, weil ich als kleiner Junge schon mal durch den Maschinenraum geführt wurde.
Die nächste Station kennt ihr natürlich, es ist das Blaue Wunder.
An den Elbschlössern und der Saloppe, dem Wasserwerk führt die letzte Etappe vorbei, dem Höhepunkt entgegen:
Kurz vor der jüngsten Dresdner Elbbrücke scheint der Fahrweg eindeutig zu sein: Weit auseinander liegen die grüne Boje links und die rote Boje rechts. Wir fahren am rechten Ufer der Brücke entgegen und uns folgt das MS August der Starke. Ich denke, das wird ein schönes bild, dieses Schiff halb unter der Brücke, da höre ich von hinten einen Schrei. Torsten und ich schaffen es noch, den Kajak in Richtung Bugwelle zu drehen, die zweite folgt ganz kurz auf die erste und zack, das Bott ist voller Wasser und wir „ganz voll nass“. Hinter uns ist ein Boot fasst aufs Ufer gespült worden und der Kajak, ja der ist umgekippt. Falsche Seite auf der Elbe? Oder Absicht? Oder braucht der Kahn den Druck um wieder in die Fahrrinne zu kommen? Egal, wir müssen erst mal die Boote auskippen…
Das MS Gräfin Mosel kommt viel geruhsamer im Anschluss durch die Brücke die Elbe herauf. Eine Touristenattraktion, die nassen Wadokaier da am Ufer…Im Johannstädter Fährgarten gibts was Leckeres zu essen und dieses und jenes Bierchen, Zeit, einen Teil der Mannschaft trocken zu legen, die Sonne, die nun plötzlich scheint, hilft dabei ein wenig nach…
Es ist doch schön, wenn sich Freunde wieder treffen können. Die Einladung von Sophie galt eigentlich für den April, aber wie jeder weiß, da gab es diverse Einschränkungen, die einen kleinen, feinen Sportverein schon betreffen.
Aber nun, im August, trafen wir uns an der Elbe und hatten viel Platz. Um was ging es? Nun, natürlich ging es ums Quatschen, ums Essen, um Trinken, aber dafür hätte es auch ein großer Grill und deutsches Bier getan. Statt dessen, seht selbst.
Die Bürgerstiftung Dresden zeichnete auch in diesem Jahr die im Ehrenamt tätigen Freiwilligen aus. In Zusammenarbeit mit der Stadt Dresden wurden neben wichtigen Vertretern aus Politik und Gesellschaft auch etwa 1.300 Ehrenämtler zum Neujahrsempfang des Oberbürgermeisters eingeladen. Denn so erklärte Oberbürgermeister Dirk Hilbert berechtigt: „Ohne Ehrenamt würden viele wichtige Bereiche in unserem Alltagsleben überhaupt nicht funktionieren. Den Dresdnerinnen und Dresdnern zu danken und ihnen Respekt zu zollen, ist der Hauptgrund für den Neujahrsempfang“.
Woran erkennt man, daß es sportlich voran geht? Genau, an (vorläufig) zwei Prüfungen pro Jahr!
Am 30. Juni stellten sich Prüflingen zum 9. und 8. Kyu ihrer Gürtelprüfung. Sie alle zeigten gute Grundtechniken und ließen den Prüfern keine andere Wahl, als sie bestehen zu lassen.
Von unserem Partnerverein Hato wollte gar ein Prüfling den 1. Kyu und damit die Dananwärterschaft erwerben. Mit viel Kampfgeist konnte sie unter Beweis stellen, daß sie den konditionellen Herausforderungen von Kihon, Kata und Partnerübungen gewachsen war. Gerade die technischen Anforderungen meisterte sie dabei fabelhaft. Ihre gute Vorbereitung und das jahrelangen, kontinuierliche Training hatten sich bezahlt gemacht. Auch sie bestand den braunen Gürtel und kann sich in einem Jahr der Danprüfung stellen.
Dresdner Kongreßzentrum lud bereits zum 27. Mal der StadtSportBund Dresden ein, um die Dresdner Sportler des Jahres zu küren. (Unverständlicherweise waren wir nicht nominiert, aber eingeladen…)
Die Gala ist mittlerweile ein fester Termin für Wado-Kai. Auch unseren Partnerverein Hato konnten wir wieder zu diesem stilvollen Abend mit seinem unterhaltsamen Rahmenprogramm und der reichlichen Verabreichung kulinarischer Köstlichkeiten locken und teilten uns einen Tisch. So waren alle Weichen für einen schönen und lustigen Abend gestellt.
Die Förmlichkeiten an Begrüßungsworten und Ehrungen waren schnell abgehakt; es sei erwähnt, daß die Wasserspringer – was den Autor insbesondere erfreut – einige Kategorien für sich entscheiden konnten, so daß der fröhliche Teil des Festabends etwas länger genossen werden konnte.
Nach dem ausgezeichneten Essen und gutem Wein mischten wir uns unter die Gäste: Leichte sportliche Betätigung wie Tischfußball, schweißtreibende Reaktionsspiele mit blinkenden Lichtern, Biathlon-Schießen oder auch Airhockey animierten uns einige Kalorien zu verbrennen. Freilich lockten Tanzfläche und die Bar, aber auch ein Karikaturist, der unsere körperliche Schönheit mit einem vorteilhaften Augenzwinkern zu Papier bringen konnte.
Als die Bedienungen anfingen die Stühle für die Putzkolonnen hochzustellen, merkten wir, daß die Zeit bereits weit fortgeschritten war und sich im Saal eine fast gespenstische Leere auftat . Wieder einmal zeichneten sich Karateka als gesellig, standhaft und ausdauernd aus!
Es war ein toller Abend, und wir freuen uns auf 2020, wenn sich der beste Karateverein der Welt wieder einmal mehr in Dresden die Ehre geben kann!
Wenn zwei oder mehrere Gruppen bunt beleuchtet durch einen dunklen Raum rennen und sich gegenseitig versuchen abzuschießen, dann heißt dies Lasertag. Heute hat sich Wadokai Dresden darin versucht, und wir waren auch zahlreich erschienen. Erster Nachteil war, dass wir nicht gemeinsam gegen einen größeren Feind kämpfen konnten, sondern uns teilen und teilweise auch gegen „professionelle“ Jugendliche verteidigen mussten.
Eine weitere kleine Spaßbremse ist, dass man natürlich vor dem „Tode“ keine Angst hat, da der ja weder weh tut noch irgendwelche Konsequenzen hat, außer dass die Waffe einige Sekunden nicht reagiert. Nichtsdestotrotz haben wir uns um drei im Elbepark Laserland getroffen und mit aller Freude durch die dunklen Räume geballert. Insgesamt 4 Runden waren wir aktiv, es gab bessere und schlechtere Helden, aber so wirklich konnten wir der Zählerei des Computers doch keinen Glauben schenken, EK hatte nach seiner besten Runde gerade mal Null Punkte. Schön war es, dass auch „Feinde“ gemeinsam in der Ecke standen und strahlend die anderen abschossen. Nach dem „Tod“ der Kumpels (der keine 10 Sekunden dauerte) gab es auch oft ein Abklatschen oder „Ach Hallo, Du bist es 😀“. Es hat einfach mal wieder Spaß gemacht, gemeinsam etwas anderes als Karate zu machen, und ich kann nur sagen: Lasertag wollen wir bestimmt wiederholen.
Nach vollendeter „Arbeit“ gingen wir (zumindest ein großer Teil von uns) ins benachbarte Pinapple und schlugen bei amerikanischem Essen und Bier nochmal richtig zu. Ich kann nur sagen, es war ein gelungener Nachmittag, der wieder mal zeigt, dass wir nicht nur in der Turnhalle ein toller Verein sind.
Am Samstag den 1. Dezember war es endlich so weit: die lang ersehnte Weihnachtsfeier stand vor der Tür. Mal wieder ging ich erst kurz vor knapp zu hause los. Ich wusste, dass ich laufend nicht mehr pünktlich kommen konnte. Deshalb rannte ich. Nicht zu erschöpft kam ich am Treffpunkt an und ging Gummibärchen kaufen. Normalerweise kaufe ich keine Süßigkeiten, aber mir war einfach danach. Nach 5 Minuten kam ich mit zwei Tüten „nimm2“ wieder zur Haltestelle. Leider musste ich auch ein paar „Bärchen“ abgeben. Bis zum Elbe-Park war die erste Packung schon fast leer. Nach einer amüsanten Busfahrt mussten wir kurz warten, bis die erste Runde LaserTag losging. Wir bekamen jeder eine Art Rüstung, an der Sensoren befestig waren. Wurde man von einem Gegner an so einem Sensor getroffen, wurden dem eigenen Team 50 Punkte abgezogen. Der erfolgreiche Schütze bekam 100 Punkte. Erkannt hat man die Teams an den Farben, in denen die Rüstungen erstrahlten. Ziel des Spieles ist mit dem eigenen Markierer möglichst viele Gegnerische Spieler zu markieren und selbst nicht getroffen zu werden. Letzteres wurde jedoch durch einen Sensor am eigenen Markierer stark erschwert. Da wir nicht alleine waren und in die Arena bis zu 20 Spieler passten, bekamen wir in jeder Runde andere Mitspieler, Gegner und Teamfarben.
Nach drei Runden LaserTag gingen wir in ein Restaurant neben dem Laserland. Alle hatten Hunger und freuten sich auf ein leckeres Essen. Und es war lecker. Alle nahmen einen Bürger, nur ich das Schnitzel. Bis zum Ende der Rückfahrt unterhielte wir und froh und geschafft.
Ich muss sagen, Torsten hat alles ziemlich gut organisiert. Es ging nicht zu früh los und hörte nicht zu spät auf.