Letztes Training vor den Sommerferien – Juli 2022

Am letzten Dienstag vor den Ferien fand das „Abschlusstraining“ der Kinder und Jugendlichen unseres Vereines statt. Ausnahmsweise wurde diesmal nicht „gekeult“, sondern wir spazierten gemeinsam zum Schillergarten.

Nach einer langen Anstellzeit am dortigen Eisladen konnten wir endlich jeder unser Eis geniesen. Auf dem nächsten Bild sieht man deutlich, wer das größte Eis bekommen hat.

Es war ein schönes kurzes Abschlusserlebnis unserer Kinder und Jugendlichen (zumindest einem) und jetzt können die Ferien beginnen.

©️ Ivo

Wenn zu Ostern Weihnachten ist

Man kann auch im April eine Weihnachtsfeier haben, möglich macht dies Corona. Nach vielen Anläufen und Verschiebungen, zuletzt wegen erneuter Corona-Erkrankung des Betreuers, trafen sich der größte Teil der Kindergruppe unseres Vereins samt Kindertrainer Ivo und Sohn Béla am Samstag Nachmittag im Superfly.

Gut, dass wir vorher reserviert hatten, denn dort war zu dieser Zeit richtig was los. Anstellen, Einchecken, Umziehen und Belehrung, bis es dann halb vier richtig los ging.

„Kinderbetreuung“ war ein hehrer Vorsatz, innerhalb von Sekunden waren natürlich alle irgendwo verschwunden. Der arme Kindertrainer rannte quer hin und her durch die Halle, bis er es aufgab, an allen Brennpunkten gleichzeitig zu sein.

Die Zeit verging wie im Flug, größere Verletzungen blieben aus und die anderthalb Stunden waren für die meisten wirklich anstrengend. Das anfänglich Maulen, dass wir nicht länger gebucht hatten, war verstummt und nach dem Abschlussfoto ging es zu den kulinarischen Höhepunkten, die das Superfly so zu bieten hat.

Das abschließende Essen war dann noch einmal was ganz Besonderes. Die Schlange war riesig, aber alle wollten nur etwas trinken und nichts essen. Als dass das Trinken endlich da war, wollten selbstverständlich alles noch etwas essen und bis die Pizza dann serviert wurde, begann es langsam, draußen dunkel zu werden 😉😉😉. Egal, allen waren glücklich und zufrieden, die Veranstaltung war auch ohne Weihnachtsbaum ein großer Erfolg und wenn es nach den Kindern ginge sollten wir dies monatlich durchführen.

©️ Ivo

Biathlon mit wenig Schnee

Wie von vielen Vereinsmitgliedern gewünscht fand am ersten Sonntag im Februar das traditionelle Biathlon in Altenberg statt. Leider war dann aber unsere Teilnahme nicht so berauschend; gut, dass Freunde von Hato mit von der Partie waren und so unser kleiner Haufen etwas größer wurde.

Pünktlich kurz vor halb 11 trafen wir uns vor der Beerenhütte oben in Zinnwald. Die Sonne, die uns noch zur Anfahrt begleitete, die war nun weg, Schnee gab es auch keinen, aber das war uns allen egal. Wir freuten uns auf einen harten Wettkampf zwischen Wadokai und Hato und stiefelten auch gleich mit guter Laune zu unserer Wettkampfarena.

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Peter Mixa in Meißen – Mai 2019

Vom 10. bis 12. Mai 2019 fand in Meißen der sogenannte kleine Lehrgang mit Peter Mixa statt. Klein wahrscheinlich nur deshalb, weil es kein Bundeslehrgang ist, denn der Lehrgang ging wie immer von Freitag bis Sonntag. Obwohl die Teilnehmeranzahl etwas überschaubar war, war unser Verein mit durchschnittlich drei, am Freitag soghar 4 Mitgliedern beteiligt. Während unsere altgedienten Schwarzgurte sich etwas rar gemacht hatten, waren erfreulicherweise zwei ganz helle sowie ein Orange- und Braungurt vertreten.

Am Freitag Abend ging es nach Erwärmung und Grundschultechniken vor allem um Tanto Tori mit ein bis zwei  😉 Messern.

Samstag Vormittag war nach Erwärmung und schweißtreibenden Grundtechniken mit und ohne Partner wieder Tanto Tori, diesmal klassisch und in leichter Abwandlung, auf dem Spielplan. Nach der Mittagspause lichteten sich die Reihen deutlich, auch der Author war alleiniger Vertreter des Vereins geworden. Da nun die Schwarzgurte überwiegten, einigten wir uns darauf, die Betchurin anzugehen. Wer weiß, wie lang die Betchurin ist, der kann verstehen, dass damit die zwei Nachmittagsstunden voll ausgefüllt waren.

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Lasertag im Elbepark

Wenn zwei oder mehrere Gruppen bunt beleuchtet durch einen dunklen Raum rennen und sich gegenseitig versuchen abzuschießen, dann heißt dies Lasertag. Heute hat sich Wadokai Dresden darin versucht, und wir waren auch zahlreich erschienen. Erster Nachteil war, dass wir nicht gemeinsam gegen einen größeren Feind kämpfen konnten, sondern uns teilen und teilweise auch gegen „professionelle“ Jugendliche verteidigen mussten.

Eine weitere kleine Spaßbremse ist, dass man natürlich vor dem „Tode“ keine Angst hat, da der ja weder weh tut noch irgendwelche Konsequenzen hat, außer dass die Waffe einige Sekunden nicht reagiert. Nichtsdestotrotz haben wir uns um drei im Elbepark Laserland getroffen und mit aller Freude durch die dunklen Räume geballert. Insgesamt 4 Runden waren wir aktiv, es gab bessere und schlechtere Helden, aber so wirklich konnten wir der Zählerei des Computers doch keinen Glauben schenken, EK hatte nach seiner besten Runde gerade mal Null Punkte. Schön war es, dass auch „Feinde“ gemeinsam in der Ecke standen und strahlend die anderen abschossen. Nach dem „Tod“ der Kumpels (der keine 10 Sekunden dauerte) gab es auch oft ein Abklatschen oder „Ach Hallo, Du bist es 😀“. Es hat einfach mal wieder Spaß gemacht, gemeinsam etwas anderes als Karate zu machen, und ich kann nur sagen: Lasertag wollen wir bestimmt wiederholen.

Nach vollendeter „Arbeit“ gingen wir (zumindest ein großer Teil von uns) ins benachbarte Pinapple und schlugen bei amerikanischem Essen und Bier nochmal richtig zu. Ich kann nur sagen, es war ein gelungener Nachmittag, der wieder mal zeigt, dass wir nicht nur in der Turnhalle ein toller Verein sind.

©️ Ivo

Wado Herbstlehrgang in Meißen 2018

Am letzen Oktoberwochenende fand wie alle Jahre der Wado-Kai Herbstlehrgang in Meißen statt. Gerade hatten wir alle zusammen unsere Dan-Prüfung in Meißen gefeiert und schon wieder ist ein Jahr rum!
Obwohl dieses Jahr keiner von uns eine Prüfung ablegen wollte, war die Teilnahme wieder zahlreich, nicht nur unsere Altgedienten, sondern auch mehrere Farbgurte und erwähnenswert sogar einige Jugendliche nahmen am Training in Meißen teil.
Freitag am frühen Abend ging es nach Anreise in mehreren Gruppen mit der bekannten Erwärmung und Tsuki Waza los. Weiter war je nach Gürtel, Können und Interesse Ohyo und Sanbon Kumite angesagt, Yakusoku (abgesprochene Partnertechniken) waren auch möglich. Danach ging es am Abend mit Kata für Kyu oder Dan-Grade sowie speziell die Jion für einen ausgewählten Interessenten-Kreis 😉 weiter. Abschluss des Abends war je nach Neigung Messerkampf (Tanto Tori), Bodenkampf (Idori) oder als Prüfungsvorbereitung Kihon Kumite.

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Kleiner Lehrgang mit Peter Mixa

Vom 25. bis 27. Mai 2018 fand wieder der kleine aber feine Lehrgang in Meißen mit Peter Mixa statt. Während letztes Jahr wegen anstehender Dan-Prüfung die Halle voll war, war es dieses Jahr etwas ruhiger, aber nichtsdestotrotz ein sehr schöner Lehrgang. Hauptinhalt war Kihon Kumite in allen ihren Variationen sowie Uchi Waza. Die ganzen Übungen fanden in einer lockeren und entspannten Atmosphäre statt, wobei wir trotzdem ganz schön ins Schwitzen kamen.

Freitag Abend ging es in erster Linie um Tai Sabaki, also das Verlassen der gegnerischen Angriffslinie, Samstag Vormittag kann ich nicht viel berichten, da kein Wadokaier anwesend war, am Nachmittag nach bestandener Kyu-Prüfung von Katja (herzlichen Glückwunsch zum 7. Kyu) ging es einfach mal raus aus der Halle, da die Luft drinnen drückend war, aber draußen auf weichem Tartan-Boden Training angenehm möglich war. Zudem war die Teilnehmerzahl sehr minimiert (10, später 9 Klienten 😜). Trainingsinhalt war das Fließen der Angriffe, das Bewegen der Hüfte, die Lockerheit und Schnelligkeit.

Sonntag Vormittag ging es nach Ballspiel (immer wieder gern) anfangs nochmals um Uchi Waza, danach um Kihon Kumite – für die Schwarzgurte in etwas angewandter und freier Form, für die Farbgurte mehr um den Ablauf, um dann endlich gegen 13.00 Uhr glücklich unter der Dusche zu stehen. Danke an Peter sowie Karate Meißen für die Ausrichtung und an Nico für das letzte Kellerbier! Übrigens war unser Verein am Samstag mehrheitlich entschuldigt, da zeitgleich unsere Vereinswanderung statt fand, aber Freitag und Sonntag hätten doch einige mehr erscheinen können.

©️ Ivo

Turnier mit Bier

Am Samstag, den 28.04.2018 fand wieder unser traditionelles Spaßturnier in der Pohlandplatzsporthalle statt. Spaßturnier heißt, dass wir Wadokaier die befreundeten Vereine (Meißen, Hato und PSV) einladen, um gemeinsam mal nicht Karate zu trainieren, sondern bei Ballspielen mit- und gegeneinander zu brillieren und vor allem Spaß zu haben. Dies sieht man auch am Rahmenprogramm (heiße Würstchen mit Bier, natürlich nur wer will und auch darf, für alle anderen gab es Wasser, Schorle und Prosecco).
Wir als Gastgeber waren leider nicht sehr zahlreich erschienen, aber die Organisation und auch die Beköstigung haben gut funktioniert (Dank an Eric und seinem Gehilfen). Auch die anderen Vereine waren ganz gut vertreten, sogar die Meißner sind bei bestem Wetter angereist, lobend ist auch die Hato-Jugend zu erwähnen.

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Superfly Dresden für Große

Da es ja dieses Jahr mit der Biathlon-Organisation leider nicht so geklappt hat, wurde gemeinsam entschieden, zusammen mal das Superfly auszuprobieren, da sich ja eigentlich die meisten von uns einzeln nur als Eltern oder Begleitpersonen ins Superfly trauen, aber gemeinsam sind wir stark.

Wir trafen uns also am Samstag 14.30 Uhr im Eingangsbereich der Halle und sofort wurde klar, sehr zahlreich sollte die Beteiligung diesmal nicht werden, obwohl mehrere Verwandte (Kinder, Ehefrauen …) mitgekommen waren. Eigentlich schade, aber von Vorteil bei dem doch recht komplizierten Eincheck-Vorgang mit Erstregistrierung. Über 20 Minuten später konnten wir dann die Sicherheitseinweisung über uns ergehen lassen und es ging endlich los. Auch die Großen wurden wieder zu Kindern und sprangen fleißig los.

Auffallend war sofort, dass man als Erwachsener doch Hemmungen hat, die man als Kind so nicht kannte. Sogar unsere Schwarzgurte trauten sich nicht so richtig, ein Salto hinzulegen, wohingegen Kinder und Jugendliche damit kein Problem haben. Lustig wars gemeinsam trotzdem und so sind auch einige schöne Aufnahmen entstanden, die in der Galerie auf unserer Website zu sehen sind (beim schlechten Licht sind naturgemäß viele Sprünge etwas unscharf).

Die zwei Stunden waren um wie nichts und ich meine, dass alle sicher die Aktion wiederholen wollen würden.

Beim gemeinsamen Vorabendbrot im ESPITAS Dresden Gruna klang entspannt und zufrieden unsere tolle Vereinsaktivität aus.

©️ Ivo

Neujahrslehrgang 2018 in Bremen

Wie jedes Jahr fand am ersten Wochenende nach Neujahr der Neujahrslehrgang statt, seit letztem Jahr allerdings wieder in Bremen, nachdem wir einige Jahre in Reinbek bei Hamburg trainierten.
Trotz eines lockenden Programmes gerade für Dan-Träger waren wir dieses Jahr recht spärlich vertreten, will heißen zu zweit. Deshalb verzichtete Steffen auch auf eine eigene Anfahrt und mietete uns (also Steffen und mich) gleich bei Hato mit ein, die uns auch kulinarisch versorgten. Leider verpasste ich (Ivo) die übliche erste „Rammeleinheit“ am Freitag 15.00 Uhr, da ich von Rostock mit der Deutschen Bahn kommend den Anschlusszug in Hamburg nach Bremen verpasste.

Wie schon angedeutet war das Hauptprogramm optimal für Dan-Träger ausgelegt. Am Freitag übten wir fleißig Ohyo-Kumite 6 bis 10, die erste Einheit wir beide zusammen, die letzte mit wechselnden Partnern. Dazu kam am Freitag der tiefere Einblick in die Kata Rohai. Wer die Kata kennt der weiß, dass es da viele schwierige Drehungen gibt, die Spaß verheißen beim gegenseitigen Beobachten 😉 .

Samstags erste Einheit leitete Jürgen. Jeder ahnt, dass dann die Erwärmung völlig stressfrei war und trotzdem der Schweiß in Strömen floss. Jürgen zeigte uns wieder einmal, dass auch der einfache Junzuki ohne Nidozuki oder Kette für einen Schwarzgurt noch eine Herausforderung ist (Ferse runter, schnelle Vorwärtsbewegung, Fuß möglichst nicht eindrehen …). Weiter ging es mit Fallen und Würfen sowie Bodenkampf bei Elke (Idori 1 – 5) bis zur Mittagspause.

Samstag Nachmittag war dann die Kata Niseishi bei Werner auf dem Plan. Wer die bisher nicht konnte, hatte schon zu tun, um hinterher zu kommen (ich sage nur ‚das Maul des Tigers aus Okinawa‘ 😉  . Leider erwählte Werner mich als Bunkai-Demonstrationsobjekt, mein rechter Oberarm tut jetzt noch weh 😉 . Danach kam Kihon 6 – 10, erst mit dem eigenem und dann mit wechselnden Partnern (wobei wir nicht wechselten, weil die Teilnehmeranzahl sehr begrenzt war). Der Vorteil war, dass wir fast persönliche Betreuung von Elke erfuhren.

Sonntag Morgen war wieder so ein Moment, wo die alten Geschichten bemüht wurden: „Wisst ihr noch, als wir bei Kono damals im Schnee trainiert haben?“ Grund war, die Heizung hatte in der Nacht eine Störung und es war schweinekalt. Endlich verriet auch Peter, dass nach den Schneeeinheiten damals hinterher die Hälfte der Teilnehmer krank war. Gott sei Dank erwärmte uns Franz recht vorsichtig, so dass keine der Kälte geschuldeten Verletzungen auftraten und wir dann wirklich warm wurden, auch weil der Hausmeister die Heizung reaktivieren konnte.
Nach Uchi Waza in einer sehr freien Form (Elke wollte uns mehr massieren als quälen) ging es weiter mit Tantotori 6 – 10 bei Werner (wer wirklich noch nicht mit dem Messer umgehen konnte, durfte bei Peter die Grundlagen des Messerkampfes üben). Immer wieder gern erzählt wird vor der Tantotori-Einheit die Geschichte, wo ein gewisser Ingo das Messer fallen ließ … .

Krönender Abschluss war wieder Kata im Durchlauf. Manch einer verließ die Halle bereits zum Aufräumen, aber der tapfere Rest kämpfte sich durch die Katas. Ich schaffte es diesmal bis zur Betschhurin, erst bei ‚Betschurin ohne Kommando‘ stieg ich aus, weil sich der Vorabend meldete 😉  .

Der Lehrgang dieses Jahr war wirklich toll, parallel zu den klassischen Einheiten konnte man immer Kumite-Training ‚genießen‘. Die Kids von Hato haben sich eigentlich den gesamten Lehrgang nur geprügelt. Auch das Rahmenprogramm war dieses Jahr spitze. Alle Dresdner und Meißner schliefen in der Halle, wo es aufgrund der Matten auch wirklich gemütlich war (ich hatte dämlicherweise ein Hotel gemietet, weil ich bei meinem Ostseeaufenthalt den Schlafsack vergessen hatte). Wir zwei Wadokaier hatten uns wie erwähnt bei Hato eingemietet, aber ich durfte auch mit Meißen/PSV ein Bierchen zischen.

Samstag Abend ging es klassisch zum Chinesen. Nach Irrfahrt durch Bremen hatte ‚Hatokai‘ einen schönen Tisch beim Chinesen in der Waterfront Bremen. Gerüchte sagen, dass Michi das Essen an der „All you can eat“-Bar gewonnen hat, der zweite könnte aber Felix gewesen sein (who knows … ), schade, dass Ingo nicht mit gewesen ist.

Die Sonntag-Rückfahrt ging flott und an der Hato-Garage von Felix verabschiedeten wir uns bis zum nächsten Mal. Danke für das Training von Elke, Werner, Peter und die anderen, die ‚Betreuung‘ von Hato und das Bier und die ‚professionellen Hinweise‘ von Meißen und dem PSV.

©️ Ivo

PS: Da unser Fotograf Uwe nicht mit war, gibt es nur das eine Bild 😉 , weitere Bilder in der Galerie