Einmal nicht nur mit leerer Hand

Am 22. und 23. Mai 2026 fand in Meißen ein spannender Karate- und Kobudo-Lehrgang statt, bei dem Teilnehmer aus Wado Ryu und Tesshinkan in intensiven Einheiten wie Kumite Gata und Tonfa-Techniken trainierten. Besonders herausfordernd war die Kombination aus Koordination und Konzentration beim Training mit den Tonfa.

Am 22. und 23. Mai 2026 fand in Meißen ein spannender Karate- und Kobudo-Lehrgang unter der Leitung von Werner Buddrus und Oliver Blaskowitz statt.
Angeboten wurden Einheiten aus dem Wado Ryu Karate sowie dem Tesshinkan Kobudo – mit Kumite Gata, Tonfa und Bo no Kihon stand also ein abwechslungsreiches Programm auf dem Plan.

Hochmotiviert sind wir – Steffen, Joachim, Inga und ich – am Freitagnachmittag als Fahrgemeinschaft nach Meißen aufgebrochen.
Dank perfekt abgestimmtem Zeitmanagement war sogar noch ein spontaner Zwischenstopp zum Eisessen drin. Bei Traumwetter konnten wir mit Blick auf die Elbe kurz entspannen. Für einen Moment haben wir tatsächlich überlegt, einfach sitzen zu bleiben – waren uns dann aber doch einig, die frisch gewonnenen Kalorien lieber direkt wieder abzutrainieren.

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Tag des sächsischen Karateka

Tag des sächsischen Karateka 2026 mit vielfältigem Programm. Wadokai Dresden war dabei.

In Meißen – ein voller Erfolg


Der Tag des sächsischen Karateka 2026 in Meißen bot ein vielfältiges Programm mit zahlreichen Trainingsangeboten und spannenden Inhalten für alle Stilrichtungen. Parallel dazu lief ein umfangreicher und informativer Theorieteil – perfekt für alle, die auch mal den Kopf statt nur die Muskeln trainieren wollten.

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Peter Mixa in Meißen – Mai 2019

Vom 10. bis 12. Mai 2019 fand in Meißen der sogenannte kleine Lehrgang mit Peter Mixa statt. Klein wahrscheinlich nur deshalb, weil es kein Bundeslehrgang ist, denn der Lehrgang ging wie immer von Freitag bis Sonntag. Obwohl die Teilnehmeranzahl etwas überschaubar war, war unser Verein mit durchschnittlich drei, am Freitag soghar 4 Mitgliedern beteiligt. Während unsere altgedienten Schwarzgurte sich etwas rar gemacht hatten, waren erfreulicherweise zwei ganz helle sowie ein Orange- und Braungurt vertreten.

Am Freitag Abend ging es nach Erwärmung und Grundschultechniken vor allem um Tanto Tori mit ein bis zwei  😉 Messern.

Samstag Vormittag war nach Erwärmung und schweißtreibenden Grundtechniken mit und ohne Partner wieder Tanto Tori, diesmal klassisch und in leichter Abwandlung, auf dem Spielplan. Nach der Mittagspause lichteten sich die Reihen deutlich, auch der Author war alleiniger Vertreter des Vereins geworden. Da nun die Schwarzgurte überwiegten, einigten wir uns darauf, die Betchurin anzugehen. Wer weiß, wie lang die Betchurin ist, der kann verstehen, dass damit die zwei Nachmittagsstunden voll ausgefüllt waren.

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Wado Herbstlehrgang in Meißen 2018

Am letzen Oktoberwochenende fand wie alle Jahre der Wado-Kai Herbstlehrgang in Meißen statt. Gerade hatten wir alle zusammen unsere Dan-Prüfung in Meißen gefeiert und schon wieder ist ein Jahr rum!
Obwohl dieses Jahr keiner von uns eine Prüfung ablegen wollte, war die Teilnahme wieder zahlreich, nicht nur unsere Altgedienten, sondern auch mehrere Farbgurte und erwähnenswert sogar einige Jugendliche nahmen am Training in Meißen teil.
Freitag am frühen Abend ging es nach Anreise in mehreren Gruppen mit der bekannten Erwärmung und Tsuki Waza los. Weiter war je nach Gürtel, Können und Interesse Ohyo und Sanbon Kumite angesagt, Yakusoku (abgesprochene Partnertechniken) waren auch möglich. Danach ging es am Abend mit Kata für Kyu oder Dan-Grade sowie speziell die Jion für einen ausgewählten Interessenten-Kreis 😉 weiter. Abschluss des Abends war je nach Neigung Messerkampf (Tanto Tori), Bodenkampf (Idori) oder als Prüfungsvorbereitung Kihon Kumite.

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Kleiner Lehrgang mit Peter Mixa

Vom 25. bis 27. Mai 2018 fand wieder der kleine aber feine Lehrgang in Meißen mit Peter Mixa statt. Während letztes Jahr wegen anstehender Dan-Prüfung die Halle voll war, war es dieses Jahr etwas ruhiger, aber nichtsdestotrotz ein sehr schöner Lehrgang. Hauptinhalt war Kihon Kumite in allen ihren Variationen sowie Uchi Waza. Die ganzen Übungen fanden in einer lockeren und entspannten Atmosphäre statt, wobei wir trotzdem ganz schön ins Schwitzen kamen.

Freitag Abend ging es in erster Linie um Tai Sabaki, also das Verlassen der gegnerischen Angriffslinie, Samstag Vormittag kann ich nicht viel berichten, da kein Wadokaier anwesend war, am Nachmittag nach bestandener Kyu-Prüfung von Katja (herzlichen Glückwunsch zum 7. Kyu) ging es einfach mal raus aus der Halle, da die Luft drinnen drückend war, aber draußen auf weichem Tartan-Boden Training angenehm möglich war. Zudem war die Teilnehmerzahl sehr minimiert (10, später 9 Klienten 😜). Trainingsinhalt war das Fließen der Angriffe, das Bewegen der Hüfte, die Lockerheit und Schnelligkeit.

Sonntag Vormittag ging es nach Ballspiel (immer wieder gern) anfangs nochmals um Uchi Waza, danach um Kihon Kumite – für die Schwarzgurte in etwas angewandter und freier Form, für die Farbgurte mehr um den Ablauf, um dann endlich gegen 13.00 Uhr glücklich unter der Dusche zu stehen. Danke an Peter sowie Karate Meißen für die Ausrichtung und an Nico für das letzte Kellerbier! Übrigens war unser Verein am Samstag mehrheitlich entschuldigt, da zeitgleich unsere Vereinswanderung statt fand, aber Freitag und Sonntag hätten doch einige mehr erscheinen können.

©️ Ivo

Der „9.“ DAN

Auch dieses Jahr trafen wir uns traditionsbewusst zum Meißner Herbst-Lehrgang. Auffallend war aber, nicht nur von unserer Truppe, ein sehr zahlreiches Erscheinen bereits am Freitag Abend. Grund hierfür war sicher die anstehende Dan-Prüfung, aber davon später mehr.

Nach anfänglicher Erwärmung und Tzuki Waza konnten sich sowohl alle Prüflinge mit ihren Partnern aber auch die anderen Karateka ordentlich bei Ohyo- und Kihon-Kumite auf die Mütze hauen. Zwischenzeitlich bestand die Möglichkeit, sich auf dem Boden rumzuwälzen (Idori) bzw. mit dem Messer zu verletzen (Tanto Tori). Bei der Rückfahrt am Abend und Fahrt nach Meißen am Samstag Morgen war die Stimmung (bei den Prüflingen) doch sehr gedämpft, weil man nur noch an die Prüfung denken musste, schlecht geschlafen hatte, es im Bauch herum ging 😉 etc.

Samstag Morgen ging es dann mit Uchi Waza weiter, anschließend musste man sich zwischen Hebeln und Würfen, Kata, Kihon, Sanbon oder Ohyo Kumite sowie Selbstverteidigung Messer entscheiden. Endlich war Mittagspause, und da diese beim Italiener ziemlich lang ausfiel, können wir wenig über Selbstverteidigung mit Franz berichten. Uns war aber wichtig, vor der Prüfung noch etwas zu essen und nicht noch bei der SV zu verletzen.

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Peter Mixa, 7. Dan, in Meißen

Von Freitag bis Sonntag (19. bis 21. Mai 2017) fand ein sehr interessanter Landeslehrgang mit Peter Mixa bei unseren Karate-Freunden in Meißen statt. Freitag Nachmittag trafen sich so auch einige Wadokaier mit den anderen Teilnehmern in der uns allen bekannten Turnhalle der Afra-Grundschule und unser Verein war auch bis einschließlich Sonntag nicht zahlreich, aber zumindest durchgängig vertreten.

Das Konzept von Peter bestand im intensiven Üben verschiedener Partnerübungen. Nach üblicher Erwärmung und einigen Kihon-Bahnen liefen wir zunächst die Bewegungsabfolgen kihonmäßig ohne Partner, wobei längere Abfolgen aus Teilstücken aufgebaut wurden, um auch den niedriger Graduierten die Möglichkeit zu geben, den Ablauf zu verinnerlichen. Anschließend wurden die Übungen mit Partner trainiert, das Schwierige hier war das beidseitige Üben der den meisten eigentlich bekannten Sequenzen, schnell merkt man, dass das Praktizieren auf der „falschen“ Seite doch für viele eine besondere Herausforderung darstellt.

Konkret übten wir am Freitag Tantotori ipponme bis gohonme (I-V), am Samstag Ohyo Kumite ipponme bis ropponme (I-VI) und am Sonntag Oyho Kumite nanahonme (VII) sowie Kihon Kumite ipponme bis gohonme (I-V). Peter legte viel Wert darauf, dass die Abstände stimmten, die Bewegungen flüssig und stimmig waren und dass wir den Wechsel zwischen Entspannung und Anspannung sowie den Unterschied zwischen weichen und harten Techniken nicht nur merken sondern auch anwenden konnten.

Wichtig war Peter auch, dass bei den Partnerübungen nicht immer der leichte sondern vielmehr der schwierigere Weg geübt wird. Beispiel hierfür ist Kihon Kumite gohonme, wo der Partner auch mit einem Handhebel geworfen werden kann. Ursprünglich und auch schwieriger ist der Hebel und Wurf über den Oberarm des Verteidigers. Und so gibt es bei mehreren Partnerübungen Varianten und Kompromisse, die aber nur genutzt werden sollten, wenn man körperliche Grenzen hat oder die beiden Partner sehr unterschiedlich sind.

Zusammenfassend war es wieder ein sehr gelungener Lehrgang, bei dem der Spaß nicht zu kurz kam (Ballspiel mit dem Gymnastikball, immer wieder schön) und wo gerade die angehenden Prüflinge eine Menge mitnehmen konnten.

Ivo D.

Erfolgreicher Weg…

immer dunklere Farben

Das waren zum einen Mathias, der nun den orangen Gürtel tragen darf, den siebenten Kyu. Aufgeregt sei er gewesen, sagte er anschließend. Gut geschlagen hat er sich. Allein war er auch nicht. Denn Ivo hat nun nur noch eine Prüfung vor sich, um ein großes Ziel zu erreichen, denn er bestand die Prüfung zum ersten Kyu. Die nächste Prüfung, Ivo, wird länger, schwehrer, härter und stellt DAS eigentliche Ziel dar. Wir sind überzeugt, du wirst das schaffen.
Glückwunsch allen beiden.

Alljährlich im Oktober trifft sich die Wadokai Gemeinde, deren Karatestil sich traditionell an Großmeister Teruo Kono orientiert in Meißen zum vierten Bundeslehrgang des Jahres. Unser Verein war natürlich auch vertreten, ein paar unentwegte Vertreter am Sonntag Vormittag sind hier vor der Vereinsfahne versammelt.

Kata, Oyo- und Kihon Kumite, Sanbon Kumite, Tsuki- und Keri Waza, komplettiert durch Renzoku- und Uchi Waza so hießen die immer wieder kehrenden und doch immer wieder aus neuen Ideen und Übungen zusammengesetzten Trainingsschwerpunkte. Selbstverteidigung, Würfe und Kata in der Anwendung (Bunkai) waren auch wieder dabei. Die Trainingsakzente setzten Dr. Elke von Oehsen, Peter Mixa, Werner Buddrus, Jürgen Fabian, Franz Bohnert und Andre Jätzschmann, die Spitzen der Stilrichtung aus allen Himmelsrichtungen. Gäste kamen so aus Bremen, dem Schwarzwald, aus dem Heidelberger Raum, Mecklenburg Vorpommern und natürlich aus Sachsen.

Auf ein Neues in Bremen im Januar.

©️ UR