Neujahrsempfang 2020 – Beim Oberbürgermeister

Die Bürgerstiftung Dresden zeichnete auch in diesem Jahr die im Ehrenamt tätigen Freiwilligen aus. In Zusammenarbeit mit der Stadt Dresden wurden neben wichtigen Vertretern aus Politik und Gesellschaft auch etwa 1.300 Ehrenämtler zum Neujahrsempfang des Oberbürgermeisters eingeladen. Denn so erklärte Oberbürgermeister Dirk Hilbert berechtigt: „Ohne Ehrenamt würden viele wichtige Bereiche in unserem Alltagsleben überhaupt nicht funktionieren. Den Dresdnerinnen und Dresdnern zu danken und ihnen Respekt zu zollen, ist der Hauptgrund für den Neujahrsempfang“.

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Biathlon mit wenig Schnee

Wie von vielen Vereinsmitgliedern gewünscht fand am ersten Sonntag im Februar das traditionelle Biathlon in Altenberg statt. Leider war dann aber unsere Teilnahme nicht so berauschend; gut, dass Freunde von Hato mit von der Partie waren und so unser kleiner Haufen etwas größer wurde.

Pünktlich kurz vor halb 11 trafen wir uns vor der Beerenhütte oben in Zinnwald. Die Sonne, die uns noch zur Anfahrt begleitete, die war nun weg, Schnee gab es auch keinen, aber das war uns allen egal. Wir freuten uns auf einen harten Wettkampf zwischen Wadokai und Hato und stiefelten auch gleich mit guter Laune zu unserer Wettkampfarena.

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Breslau: Ein Wadokai – Ausflug vom 6.-8.09.2019

Im Osten ist es schön! Das konnte unsere Reisegruppe einmal mehr bestätigen, die ein Wochenende im September zum gemeinsamen Ausflug und zur Stadtbesichtigung nutzte. Nachdem letztes Jahr Prag unser Ausflugsziel war, besuchten wir diesmal die an der Oder gelegene Hauptstadt Schlesiens Breslau.

Mit dem Bus war die Stadt in 3 1/2 Stunden zu erreichen. Unsere Übernachtung hatte Kuli fußläufig zur Altstadt ausgesucht, so dass direkt nach Ankunft das pulsierende Nachtleben bei einem kühlen Bier beobachtet werden konnte.

Der nächste Tag war anstrengend für die Füße, aber jeder Schritt lohnte sich: Bei dem ganztägigen Rundgang durch die Stadt sahen wir liebevoll wiederhergerichtete Kirchen, Dome, Bürgerhäuser und das bezaubernde Alte Rathaus. Ganz besonders freute es uns, dass wir fast nebenbei uns „sündenfrei“ machen konnten – wer den Sünden auf sich geladen hatte, denn in der Elisabethkirche wurde ein Generalablaß offeriert, den wir nach unserer Interpretation auf jeden Fall erhalten haben.

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Haslach – Sommerlehrgang

Dieses Jahr war es leider nicht so vielen Sportsfreunden von uns möglich, sich den Sommerlehrgang in Haslach terminlich einzurichten. Genaugenommen waren lediglich 3 aus unserem Verein vertreten. Frank, Torsten und ich stellten die diesjährige Delegation, die die Reise nach Haslach auf sich nahm. Flüchtig betrachtet scheint der Aufwand für diesen Lehrgang zunächst gigantisch, doch dem ist nicht so! Bei 6 Stunden Autobahnfahrt und 17 Trainingseinheiten errechnet sich eine Anfahrtszeit von lediglich 21 Minuten je Trainingseinheit. 😊

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Wadokai DD – Prüfung im Mai

Woran erkennt man, daß es sportlich voran geht? Genau, an (vorläufig) zwei Prüfungen pro Jahr!

Am 30. Juni stellten sich Prüflingen zum 9. und 8. Kyu ihrer Gürtelprüfung. Sie alle zeigten gute Grundtechniken und ließen den Prüfern keine andere Wahl, als sie bestehen zu lassen.

Von unserem Partnerverein Hato wollte gar ein Prüfling den 1. Kyu und damit die Dananwärterschaft erwerben. Mit viel Kampfgeist konnte sie unter Beweis stellen, daß sie den konditionellen Herausforderungen von Kihon, Kata und Partnerübungen gewachsen war. Gerade die technischen Anforderungen meisterte sie dabei fabelhaft. Ihre gute Vorbereitung und das jahrelangen, kontinuierliche Training hatten sich bezahlt gemacht. Auch sie bestand den braunen Gürtel und kann sich in einem Jahr der Danprüfung stellen.

Gratulation an alle Prüflinge!

EK

Shinrin Yoku in der Sächsischen Schweiz – Wadokai auf Schusters Rappen

Nach den ungemütlichen Eisheiligen mit schmuddligem, kühlen Wetter, nutzten wir das erste warme Wochenende, um unseren „Betriebsausflug“ in die heimische Gebirgslandschaft zu wagen.

Eine gutgelaunte Gruppe im Alter zwischen 5 bis knapp über 50 Jahren hatten die Stiefel geschnürt, Rucksäcke geschultert und freuten sich auf die geplante Runde. 15 km sollten doch zu schaffen sein!

Mit dem Zug ging es nach Krippen. Wir setzten mit der Fähre über und liefen Richtung Großes Schrammtor. Es folgten der Elbleitenweg und die Heilige Stiege. Nach gefühlt unzähligen Stufen wurden wir am Gipfel mit einer traumhaften Aussicht auf die Felsenwelt des Elbsandsteingebirges belohnt.

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Peter Mixa in Meißen – Mai 2019

Vom 10. bis 12. Mai 2019 fand in Meißen der sogenannte kleine Lehrgang mit Peter Mixa statt. Klein wahrscheinlich nur deshalb, weil es kein Bundeslehrgang ist, denn der Lehrgang ging wie immer von Freitag bis Sonntag. Obwohl die Teilnehmeranzahl etwas überschaubar war, war unser Verein mit durchschnittlich drei, am Freitag soghar 4 Mitgliedern beteiligt. Während unsere altgedienten Schwarzgurte sich etwas rar gemacht hatten, waren erfreulicherweise zwei ganz helle sowie ein Orange- und Braungurt vertreten.

Am Freitag Abend ging es nach Erwärmung und Grundschultechniken vor allem um Tanto Tori mit ein bis zwei  😉 Messern.

Samstag Vormittag war nach Erwärmung und schweißtreibenden Grundtechniken mit und ohne Partner wieder Tanto Tori, diesmal klassisch und in leichter Abwandlung, auf dem Spielplan. Nach der Mittagspause lichteten sich die Reihen deutlich, auch der Author war alleiniger Vertreter des Vereins geworden. Da nun die Schwarzgurte überwiegten, einigten wir uns darauf, die Betchurin anzugehen. Wer weiß, wie lang die Betchurin ist, der kann verstehen, dass damit die zwei Nachmittagsstunden voll ausgefüllt waren.

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Sportlergala 2019 – Dresden

Dresdner Kongreßzentrum lud bereits zum 27. Mal der StadtSportBund Dresden ein, um die Dresdner Sportler des Jahres zu küren. (Unverständlicherweise waren wir nicht nominiert, aber eingeladen…)

Die Gala ist mittlerweile ein fester Termin für Wado-Kai. Auch unseren Partnerverein Hato konnten wir wieder zu diesem stilvollen Abend mit seinem unterhaltsamen Rahmenprogramm und der reichlichen Verabreichung kulinarischer Köstlichkeiten locken und teilten uns einen Tisch. So waren alle Weichen für einen schönen und lustigen Abend gestellt.

Die Förmlichkeiten an Begrüßungsworten und Ehrungen waren schnell abgehakt; es sei erwähnt, daß die Wasserspringer – was den Autor insbesondere erfreut – einige Kategorien für sich entscheiden konnten, so daß der fröhliche Teil des Festabends etwas länger genossen werden konnte.

Nach dem ausgezeichneten Essen und gutem Wein mischten wir uns unter die Gäste: Leichte sportliche Betätigung wie Tischfußball, schweißtreibende Reaktionsspiele mit blinkenden Lichtern, Biathlon-Schießen oder auch Airhockey animierten uns einige Kalorien zu verbrennen. Freilich lockten Tanzfläche und die Bar, aber auch ein Karikaturist, der unsere körperliche Schönheit mit einem vorteilhaften Augenzwinkern zu Papier bringen konnte.

Als die Bedienungen anfingen die Stühle für die Putzkolonnen hochzustellen, merkten wir, daß die Zeit bereits weit fortgeschritten war und sich im Saal eine fast gespenstische Leere auftat . Wieder einmal zeichneten sich Karateka als gesellig, standhaft und ausdauernd aus!

Es war ein toller Abend, und wir freuen uns auf 2020, wenn sich der beste Karateverein der Welt wieder einmal mehr in Dresden die Ehre geben kann!

©️ EK

Tradition – Berlin im Februar

einigen Jahren besucht eine kleine Gruppe von Karateka einen besonderen Lehrgang in Berlin, meist im Februar. Es gilt zu erkunden, was denn das Wado-Karate mit dem Shinto Yoshin Ryu verbindet, konkret das Takamura-ha Shindo Yoshin Ryu Jujutsu (TSYR) welches von Sensei Toby Treadgill, Menyo Kaiden, USA, vertreten wird. Gemeinsam mit dem japanischen Meister Koichi Shimura (Japan), 7. Dan JKF Wado-Kai JKF Wado-Kai 1st Instructor, JKF Wado-Kai Generalsekretär, verband er die Prinzipien der Kampfkünste wie immer auf interessante und verblüffende Art und Weise.

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Lasertag im Elbepark

Wenn zwei oder mehrere Gruppen bunt beleuchtet durch einen dunklen Raum rennen und sich gegenseitig versuchen abzuschießen, dann heißt dies Lasertag. Heute hat sich Wadokai Dresden darin versucht, und wir waren auch zahlreich erschienen. Erster Nachteil war, dass wir nicht gemeinsam gegen einen größeren Feind kämpfen konnten, sondern uns teilen und teilweise auch gegen „professionelle“ Jugendliche verteidigen mussten.

Eine weitere kleine Spaßbremse ist, dass man natürlich vor dem „Tode“ keine Angst hat, da der ja weder weh tut noch irgendwelche Konsequenzen hat, außer dass die Waffe einige Sekunden nicht reagiert. Nichtsdestotrotz haben wir uns um drei im Elbepark Laserland getroffen und mit aller Freude durch die dunklen Räume geballert. Insgesamt 4 Runden waren wir aktiv, es gab bessere und schlechtere Helden, aber so wirklich konnten wir der Zählerei des Computers doch keinen Glauben schenken, EK hatte nach seiner besten Runde gerade mal Null Punkte. Schön war es, dass auch „Feinde“ gemeinsam in der Ecke standen und strahlend die anderen abschossen. Nach dem „Tod“ der Kumpels (der keine 10 Sekunden dauerte) gab es auch oft ein Abklatschen oder „Ach Hallo, Du bist es 😀“. Es hat einfach mal wieder Spaß gemacht, gemeinsam etwas anderes als Karate zu machen, und ich kann nur sagen: Lasertag wollen wir bestimmt wiederholen.

Nach vollendeter „Arbeit“ gingen wir (zumindest ein großer Teil von uns) ins benachbarte Pinapple und schlugen bei amerikanischem Essen und Bier nochmal richtig zu. Ich kann nur sagen, es war ein gelungener Nachmittag, der wieder mal zeigt, dass wir nicht nur in der Turnhalle ein toller Verein sind.

©️ Ivo